"Das Kunstfest »pèlerinages« steht im Zeichen hoher Ansprüche an künstlerische Gegenwartsbezogenheit, Konzentration, programmatische Wißbegier. (...) Dieses Fest (...) versteht es gut, mit dem künstlerischen Potential einer einzigartigen, intim gebliebenen Stadt gezielt zu wuchern. Und das ohne alle restaurativen Hintergedanken."
(Süddeutsche Zeitung)
"Das dreiwöchige Kunstfest ist ein Lichtblick."
(DW online)
"Ideale waren auch zu klassisch-romantischer Zeit Wunsch-Projektionen in die Zukunft, sind das, was noch nicht Wirklichkeit geworden ist. Das Programm des Kunstfestes öffnet sich in diesem Jahr auf besonders intensive Weise den Künsten der Gegenwart und Zukunft. Es gibt viel Zeitgenössisches in der Musik, in der bildenden Kunst, im Tanz, in den Diskussionen - es gibt vor allem auch viel schwungvoll Bewegtes: Ideale sind positiv geladen!"
(DeutschlandRadio Kultur)
"Die »pèlerinages«, das kleine, aber dramaturgisch fein durchgestaltete Festival in Weimar, gehen im Geist von Franz Liszt auf die Suche nach Idealen."
(Neue Zürcher Zeitung)
"Hubers monumentales Werk für sieben Instrumentalisten und sieben Vokalisten einer Motette von Josquin gegenüber zustellen, war ein großartiger Schachzug
Wagners, die damit nicht nur semantisch, sondern auch kompositionstechnisch erneut ihr Gespür für filigrane Nuancen über weite historische Distanzen unter Beweis gestellt hat."
(klassik.com über »Gedächtnis Buchenwald«)
"Das Konzert wurde eine frühe Sternstunde des Kunstfestes. (...) Großartig."
(Thüringer Allgemeine zur Eröffnungsmatinee mit Yaara Tal und Andreas Groethuysen, 24.08.2009)
"»pèlerinages« bietet für jeden Besucher etwas und lädt gleichzeitig zum ernsthaften Nachdenken über Triebkraft und Verfall von idealen Zuständen ein. Ein echtes Kleinod."
(Neues Deutschland)
"… mit dem Kunstfest meldet sich Weimar in der Kultur der Gegenwart zurück."
(Süddeutsche Zeitung)
"Mit vielen guten Ideen ist das Kunstfest so inspiriert, dass Weimar Bayreuth auf höchstem Niveau die Show stehlen könnte."
(Handelsblatt)
"Weimars Kunstfest „pèlerinages“ anno 2004 war, ohne jegliche Abstriche, summa summarum ein furioser Erfolg. Sein strenges Konzept hat sich in idealistischer Weise eingelöst, künstlerisch war es in höchstem Maße befriedigend und die öffentliche Resonanz überwältigend. Chapeau!"
(Thüringische Landeszeitung)
"Das Kunstfest in Weimar – ein Unternehmen mit Zukunft"
(Neue Züricher Zeitung)
"Das Besondere des Weimarer Festivals: Was Nike Wagner ihrem Programmspektrum an Ideen angedeihen lässt, es hat inhaltlich mit ihr selbst zu tun, mit ihrer Neugier und Offenheit, ihrer intellektuellen Brillanz und ihrem historischen Verantwortungsbewußtsein."
(Süddeutsche Zeitung)
"… es ist wohl keine Übertreibung, [das Kunstfest] eine der ehrgeizigsten kulturellen Unternehmungen im Lande zu nennen. Für die Stadt Weimar könnte es eine einzigartige Gelegenheit werden, die Lähmung der letzten Jahr zu überwinden. Nike Wagner, und man glaubt gern, dass sie nicht anders kann, setzt auf Hochkultur und strenge Dramaturgie, auf einen exzellenten Künstler mit internationaler Fangemeinde und auf Dauerhaftigkeit. Zu solchem leichtherzigen Ernst hat den Akteuren in Weimar lange Zeit der Mut gefehlt."
(Süddeutsche Zeitung)
" … das dreiwöchige Festival bot überwältigende Eindrücke, u.a. mit Michael Gielen und der Staatskapelle Weimar, mit Daniel Barenboim und dem West-Eastern Divan Orchestra, mit Schiffs Beethoven und Bach-Interpretationen, mit der jungen philharmonie thüringen und Ivo Pogorelich, John Eliot Gardiner …"
(Thüringer Allgemeine)
"Noch nie gab es in der Pause eines Konzertes so viele heiter beschwingte Leute. Sie lächelten einander zu. Kann Musik Schöneres bewirken?"
(Thüringische Landeszeitung)
"Quasthoff brach eine Lanze für das Kunstfest, das im Gegensatz zu anderen Festivals Kunst in großer Breite anbiete. „Ich finde, dass wir als Künstler auch Zeichen setzen müssen“, sagte der Sänger. In Weimar singe er für eine geringere Gage. Geldverdienen könne er in Salzburg."
(Thüringische Landeszeitung)
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»Arte Povera« hieß die wichtigste Kunstströmung im Italien der späten 1960-er und frühen -70er...
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